
Adogma
Das ganze Leben der Loge.
Baustücke und Protokolle, Schatzmeisterei und Mitgliederverzeichnis, Einladungen, Tempelarbeiten und Anwesenheiten (auch aus der Ferne), Bibliothek und Kandidaturen: ein einziger Ort, der sich nur Brüdern und Schwestern öffnet, jedem nach seinem Grad. Wir bewahren ihn auf, aber wir können ihn nicht lesen.
Warum Adogma
Drei Grundsätze
Verschwiegenheit durch Konstruktion
Jedes Dokument wird auf dem Gerät dessen geschützt, der es verfasst, noch bevor es das Gerät verlässt, und öffnet sich nur denen, die dazu zugelassen sind: jeder liest nach seinem Grad, nicht mehr. Wir verwahren das Archiv, ohne es lesen zu können.
Für die Loge gemacht
Keine nachträglich angepasste Plattform von der Stange: jedes Werkzeug entsteht daraus, wie eine Loge wirklich arbeitet, mit ihrer Sprache und ihren Ritualen. Archiv der Baustücke und Register der Protokolle, Kalender mit Einladungen und Anwesenheiten, Mitgliederverzeichnis, Schatzmeisterei, Bibliothek, Grade und Ämter. Und wenn die Loge aus der Ferne arbeitet, die Online-Tempelarbeit: ein geschützter Saal mit der Szenerie des Tempels, und an der Tür ein Wächter, der die Eintretenden empfängt.
Nüchtern und ohne Spuren
Diskretion beginnt an der Schwelle: diese Website verlangt nichts von ihren Besuchern und lässt niemanden sonst zusehen. Keine Tracker, keine Dritten, keine Popups, Newsletter oder Profilbildung: wer hereinschaut, hinterlässt keine Spuren.
Technische Ehrlichkeit
Was wir nicht sehen können, und was doch
Baustücke, Protokolle und die Schatzmeisterei sehen wir nie: sie verlassen das Gerät geschützt und bleiben für uns unlesbar. Dasselbe gilt nun für die Online-Tempelarbeiten: mit der hohen Verschwiegenheit sind das Live-Bild und der Live-Ton Ende-zu-Ende verschlüsselt, und bei unserem Server kommen nur opake Umschläge an, die er nicht öffnen kann. Sie werden weder aufgezeichnet noch aufbewahrt, und sichtbar bleiben allein ihre Metadaten, etwa wer verbunden ist und die Uhrzeiten. Im Übrigen braucht der Server nur einige Angaben, um zu funktionieren: dass eine Loge existiert, aus wie vielen Personen sie besteht, in welchem Rhythmus sie sich versammelt. Wir zeigen Ihnen lieber genau, wo die Grenze verläuft, statt Ihnen eine Unsichtbarkeit zu versprechen, die niemand halten kann.
Für Brüder und Schwestern
Der Zugang zum Archiv der eigenen Loge ist ihren Mitgliedern vorbehalten. Man tritt mit den Zugangsdaten ein, die die Loge ausgegeben hat.
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